Ausbildung

Psychologischer Psychotherapeut Schleswig-Holstein

Die Entscheidungsfindung

Bei der Ausbildung zum/zur Psychologischen PsychotherapeutIn handelt es sich um einen sehr herausfordernden Weg. Nur für wenige andere Berufe ist die persönliche Eignung so zentral. Eine Annäherung an Ihre Motivation, genau diesen Beruf und keinen anderen ergreifen zu wollen, können folgende Aspekte bieten:

  • Warum möchte ich eine Therapieausbildung machen?
  • Was spricht für eine verhaltenstherapeutische Ausbildung?
  • Wo sehe ich meine persönlichen Stärken und Schwächen (ggf. im Patientenkontakt, wenn Sie bereits Erfahrungen gesammelt haben)?
  • Wieso die VTFAW Schleswig-Holstein? Wieso nicht ein anderes Institut?

Auch kann es nützlich sein, sich mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen:

  • Kann ich die finanziellen Belastungen tragen? Ist im Finanzierungsplan auch Unvorhergesehenes berücksichtigt?
  • Habe ich Unterstützung im privaten Umfeld für die Zeit meiner Ausbildung?
  • Ist es für mich akzeptabel, mit einer zeitweise sehr hohen Arbeitsbelastung umzugehen?
  • Wie organisiert und eigenständig kann und will ich arbeiten?

Sicherlich können Sie nicht alle dieser Punkte ohne Zögern bejahen. Darum geht es auch gar nicht. Wenn Sie sich gedanklich damit auseinandersetzen und offene Fragen im Vorfeld zumindest bedenken, haben Sie erfahrungsgemäß während der Ausbildung mit weniger Schwierigkeiten zu kämpfen.

 

Ihre Bewerbung

Die nächste Infoveranstaltung findet am Mitwoch 29.8.2018 um 18 Uhr statt. Bitte melden Sie sich dazu an unter ausbildung@vtfaw.de !

Im nächsten Ausbildungskurs ab 1.9.2019 sind noch viele Plätze frei. Bitte senden Sie uns gern jetzt schon Ihre Bewerbung und lassen sich vormerken für einen Platz in der gewünschten Kooperationsklinik. Eine Bewerbungsfrist gibt es nicht.

Schicken Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung mit nachfolgend aufgeführten Anlagen per E-Mail an weiterbildung-shnoSpam@noSpamvtfaw.de

  • Motivationsschreiben 
  • Lebenslauf mit Foto
  • akademische Qualifikationsnachweise (z.B. Abschlusszeugnis, ggf. Zwischenzeugnis vor Abschluss)
  • klinisch-praktische Qualifikationsnachweise (z.B. relevante Praktikums- oder Arbeitszeugnisse)

Im Anschluss melden wir uns bei Ihnen, um Sie zeitnah zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen. Im Vorstellungsgespräch selbst geht es zum einen darum, eventuelle offene Fragen Ihrerseits zu klären. Zum anderen möchten wir Sie gerne besser kennenlernen und mit Ihnen gemeinsam herausfinden, ob eine Ausbildung bei uns das richtige für Sie ist. Darüber hinaus geht es auch darum, in welcher unserer Kooperationskliniken Sie gerne die praktischen Anteile der Ausbildung (PT & PA) machen möchten. 

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